
Am Ende des Lebenszyklus eines Produkts stellt sich immer die Frage: Was passiert damit? Auch bei unseren Boards haben wir uns intensiv mit dem Thema Recycling beschäftigt. Unsere erste Frage war: Lässt sich das Material sinnvoll trennen und welcher Aufwand steht in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis? Nach eigenen Versuchen und umfangreichen Recherchen wurde uns klar, dass klassisches Recycling bei unseren Boards kaum sinnvoll umsetzbar ist.
Deshalb haben wir uns für einen anderen Weg entschieden: Upcycling statt Recycling.
Dabei werden vorhandene Materialien nicht einfach entsorgt, sondern in neue, einzigartige Produkte verwandelt – ohne dafür zusätzliche Ressourcen zu verbrauchen.
Aus alten Wakeboards entstehen beispielsweise Skate-Longboards und Cornhole-Boards. Aus Snowboards fertigen wir individuelle Lampen und Weinflaschenhalter.
Ausgedient heißt nicht wertlos. Wir geben alten Boards ein neues Leben.
